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Alles außer eintönig – als Azubi bei der ASEAG

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Mannja weiß ja bekanntermaßen alles – vor allem aber weiß sie genau, was sie will: später mal Verkehrsmeisterin bei der ASEAG werden. Erster Schritt zum Ziel: ihre Ausbildung bei der ASEAG. Und die läuft richtig gut!

 

Mannja: „Sylvie?“

Sylvie: „Mensch Mannja, Dich habe ich ja ewig nicht gesehen. Wie gehts Dir?“

Mannja: „Klasse gehts mir.“

Sylvie: „Schön zu hören. Aber was hast Du denn da für Klamotten an?“

Mannja: „Das ist meine Dienstkleidung, die ist praktisch UND schick, ne? Ich komme ja gerade von der Arbeit.“

Sylvie: „Hmmm. Kerstin hat erzählt, dass Du Busfahrer wirst.“

Mannja: „Wohl eher Busfahrerin. Beziehungsweise: FiF.“

Sylvie: „Wie bitte?“

Mannja: „Na, FiF, wie Fachkraft im Fahrbetrieb.“

Sylvie: „FiF klingt lustig …“

Mannja: „Nun ja, lustig ist es bei uns auch. Aber vor allem trifft Fachkraft im Fahrbetrieb den Kern der Ausbildung ganz genau. Ich lerne nämlich wirklich alles rund um den Fahrbetrieb. Klar, wir machen den Bus-Führerschein und sind schon in der Ausbildung so richtig mit Linienbussen unterwegs. Aber wir schnuppern auch in die Verwaltung, um alles zur Planung von Personaleinsätzen und Fahrplänen zu lernen. Oder sind in der Werkstatt, da geht es darum, die Busse einsatzbereit zu machen. Oder …“

Sylvie: „Hahaha, Du hast Dich nicht allzu sehr verändert, Mannja. Eine kurze Frage und schon packst Du ein Referat aus. Brauchst Du ’nen Beamer?“

Mannja: „Der Gag war schon vor fünf Jahren alt, Sylvie. Was machst Du denn so?“

Sylvie: „Auch ’ne Ausbildung. Ist aber nicht so prall. Ziemlich eintönig. Ich ziehe das halt durch. Dann habe ich was in der Hand, um mich woanders bewerben zu können.“

Mannja: „Tja, da hab ich’s ein bisschen besser, schätze ich. Kein Gedanke an eintönig! Spätere Zusatzqualis sind auch noch drin, die dann bei der weiteren Gestaltung meiner Karriere zum Tragen kommen. Ich will später Verkehrsmeisterin werden. Bei der ASEAG, versteht sich. Denn nach der Ausbildung habe ich die Möglichkeit, übernommen zu werden – mit Abschlussprämie, tarifvertraglicher Bezahlung und betrieblicher Altersvorsorge.“

Sylvie: „Aha …“

Mannja: „Wobei, nach Tarif werde ich ja jetzt schon bezahlt. Inklusive Urlaubs- und Weihnachtsgeld.“

Sylvie: „Krass.“

Mannja: „Und dann sind da noch die Zusatzleistungen der ASEAG: Zuschüsse für Zahnersatz oder Sehhilfen, oder eine Beihilfe, falls ich mal heirate.“

Sylvie: „Ach, ist da was geplant?“

Mannja: „Nein, deswegen habe ich ja auch ‚falls‘ gesagt. 

Sylvie: „Mal was anderes: Was braucht man denn so, um die Ausbildung anfangen zu können?“

Mannja: „Mindestens einen Hauptschulabschluss mit guten Kenntnissen in Mathe und Physik. Einen Führerschein Klasse B. Technisches Verständnis schadet sicher nicht. Orientierungssinn ist auch hilfreich. Verantwortungsbewusstsein sowieso. Und Spaß am Umgang mit Menschen, natürlich. Die Ausbildung dauert drei Jahre – mit anschließender Abschlussprüfung. Warum fragst Du? Willst Du umsatteln?“

Sylvie: „Nee. Ich frag … für ’ne Freundin.“

Mannja: „Ach so. Sie kann sich gerne bei der Personalabteilung der ASEAG melden. Mehr Infos gibts im Internet auf aseag.de. Wir suchen immer gute , motivierte Leute. Und noch ein Mädel im Team wäre schön. Sag ihr bitte auch, dass Sie einen Zuschuss für Ihr Fitnesscenter erhält. Dort geht Sie doch so gerne hin, oder?

Sylvie: „Klar, sag ich ihr. Danke.“

Mannja: „Gerne. Ich muss dann auch mal weiter. Noch ein paar Sachen für die nächsten Referate vorbereiten.“

Sylvie: „Mannja! War das gerade Selbstironie? Wow!“

 

Du interessierst Dich auch für eine Ausbildung bei der ASEAG?

Wir bilden nicht nur Fachkräfte im Fahrbetrieb aus, sondern auch Kraftfahrzeugmechantroniker mit Fachrichtung Nutzfahrzeugtechnik oder Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker mit Fachrichtung Karosserieinstandhaltungstechnik. Weitere Informationen findest Du hier.

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