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2020: Corona und was noch?

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Was waren Eure Highlights im letzten Jahr? Meine waren ganz klar unser wunderschöner Aachen Bus und die #WirfürEuch Reihe auf Instagram und dem Blog. Da natürlich viel mehr passiert ist, habe ich einige meiner Kolleginnen und Kollegen gefragt, welche Ereignisse ihnen von 2020 besonders im Gedächtnis geblieben sind.

Max Widdra hatte die Idee zum Aachen-Bus. Sein Entwurf hat bei unserem Wettbewerb gewonnen. Unser Kollege Max von Ameln bei der #WirfürEuch Aktion. 

 

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Ne wat war dat ein wildes Jahr! Wir hatten alle Hände voll zu tun in der Werkstatt. Mittlerweile haben 44 Busse den wichtigen Abbiege-Assistenten. Der hilft unseren Mannis, beim Abbiegen Fußgänger/innen und Radfahrer/innen im Auge zu behalten. Neben den normalen Reparaturen und Wartungen haben wir die letzten elf Busse mit Schutzscheiben ausgerüstet, die unsere Mannis und die Fahrgäste vor einer Ansteckung mit Corona schützen. Alle anderen Busse hatten eh schon so eine Scheibe. Und unsere schönen eCitaros machen sich escht jut. Darüber freuen wir uns. Auch weil wir für unsere Lieblinge die ersten Ladestationen fertiggestellt haben. Ach und gefühlt sind dieses Jahr weniger Seitenspiegel kaputt jejangen – wie viele? Da musst Du Biedermanni fragen, der weiß so wat.

Das sind die ersten acht Ladestationen für unsere eCitaros in unserer Abstellhalle 1. Damit sie Euch überall bequem hinbringen, so wie zum Elisenbrunnen.

 

blankIch liebe Zahlen. Sie helfen mir, den Überblick zu behalten. Deshalb habe ich alles Wichtige aus 2020 in Zahlen zusammengefasst. 86 Seitenspiegel und 70 Reifen sind kaputt gegangen. Leider liegen mir keine Zahlen von 2019 zum Vergleich vor. Wir haben zehn Solo-, zehn CapaCity- und zehn Gelenkbusse hinzugekauft. Insgesamt sind jetzt 242 Busse für Euch unterwegs. Mit den neuen Bussen die alle Euro6 Norm haben und den neuen Elektrobussen machen wir die Luft in Aachen und der StädteRegion ein wenig frischer. Insgesamt 177 Tonnen CO2 konnten wir sparen. Allerdings waren dieses Jahr viel weniger Fahrgäste mit uns unterwegs – obwohl wir unser Angebot immer aufrecht gehalten haben. Wir hatten zeitweise einen Rückgang von 66% weniger Fahrgästen als zur gleichen Zeit in 2019.

 

blankIch habe mich besonders über all die neuen Kollegen/innen gefreut. Im Fahrdienst waren es 40 an der Zahl, 7 davon sind extra für die ASEAG aus Spanien hierhergezogen. In der Verwaltung haben 15 neue Kollegen/innen unsere Teams verstärkt. Ganz schön Viele. Denn es gibt viel zu tun für eine saubere und flexible Mobilität in der Zukunft. Und dafür brauchen wir engagierten, motivierten und vor allem kompetenten Mitarbeitern/innen .

Unsere sieben neuen Mannis aus Spanien.

 

blankTja, am meisten erinnere ich mich an Corona: Kein Ticketverkauf im Bus bei den Mannis, bei uns natürlich wohl. Dann auch noch die veränderten Öffnungszeiten hier im Kunden-Center und die Masken Pflicht, an die ich mich erst einmal gewöhnen musste. Die Krise hatte aber auch etwas Gutes: Viel weniger Beschwerden wegen Verspätungen und sonstigem Kram. Das war schön, obwohl ich den Kundenkontakt irgendwie auch vermisst habe. Letztlich finden wir immer eine gemeinsame Lösung. Ach ja: Meine Kaffee-Fahrten muss ich jetzt auch wo anders buchen. ASEAG-Reisen gibt es leider nicht mehr.

Mein Arbeitsplatz: Das Kunden-Center in der Schumacherstraße 14.

 

blankAn was ich mich so aus 2020 erinnere? Dass kein Unterricht in der Schule war, war schon blöd. Aber wir Azubis haben dann hier auf dem Betriebsgelände zusammen gelernt. Als Ausbildungsbotschafterin durfte ich mich um vier neue Azubis kümmern. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht. Die Neuen konnten von mir lernen und ich von den Neuen. So muss es sein! Und dass man in movA jetzt auch die eTretroller buchen kann finde ich super. Mach ich voll oft. 😊

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