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Manntri

Manntri

„Tu, was du liebst und liebe, was du tust“ ist ein Zitat von Manntris Yogalehrerin, das die Busfahrerin völlig verinnerlicht hat, und das sie ihren Kollegen täglich mit auf den Weg gibt – mit gemischtem Erfolg.

Beruf: Busfahrerin (und Yogini)
Superkräfte: Yogaguru der ASEAG. Sie macht nicht den Sonnengruß, sie ist der Sonnengruß.
Fahrstil: Sie schwebt. Elektrisch.
Merkmale: Die gelassenste Fahrerin der ASEAG – Flotte mit einer Vorliebe für vegetarische Kost und Stricken.
Kryptonit: Wenn ihr wieder einer ihrer Kollegen oder Kolleginnen den Elektrobus wegschnappt.

Manntri ist – wie Manni – Busfahrerin aus Leidenschaft. Im Gegensatz zu Manni lenkt sie das große, mächtige Gefährt allerdings so gelassen durch den täglichen Verkehrswahnsinn, als würde es schweben. Sie bremst butterweich, hat ein offenes Ohr und ein Lächeln für jeden und ist der entspannteste Mensch, den man sich vorstellen kann.

Liegt es daran, dass sie täglich mit einem Sonnengruß in den Tag startet? Sie entspannt sich auch beim Stricken – manchmal so sehr, dass sie versehentlich ihre prächtigen, langen Haare mit verstrickt. Meistens strickt sie etwas für Manni, der die Schals und Pulswärmer zwar voll uncool findet, sich aber dennoch immer höflich bedankt, denn das hat Mama ihm ja so beigebracht – guter Junge. Am liebsten fährt Manntri – aus Umweltgründen – den Elektrobus. Und weil sie nicht nur gelassen, sondern auch ausgefuchst ist, dreht sie die Dienst- und Linienpläne irgendwie immer so, dass sie schadstofffrei durch Aachen schweben kann.

Mittwochs bietet Manntri eine Yoga-Stunde im „Traumland“, dem Ruheraum der ASEAG an. Immer dabei ist Frau M., die ihren Schäfchen ein gutes Vorbild sein will, obwohl sie eigentlich gar keine Zeit dazu hat und in Gedanken ständig bei Zahlen und Optimierungsmöglichkeiten ist.

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